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Am Schauplatz - Čt 22.10. 21:05

Am Schauplatz - Čt 22.10. 21:05

7,2/10
ORF 2
55 minut
1995
Rakousko Dokumentární / Publicistický
Koupit

Das Erbe spenden. 122 Millionen Euro werden jährlich via Testamenten an gemeinnützige Vereine vererbt. Ein neuer Höchst-Stand, das geht aus den Berechnungen des Fundraising Verband Austria hervor. In den vergangenen zehn Jahren ist diese Form des Vererbens für einen guten Zweck um über 120 Prozent gewachsen - Gründe dafür könnten auch im demografischen Wandel - es gibt immer mehr kinderlose Paare - liegen. Zu 90 Prozent stammen die Testamentsspenden von alleinstehenden Personen, im Schnitt werden 50.000 - 100.000 Euro zugunsten eines Vereins vererbt. Und wer erbt? Hauptsächlich Tierschutzvereine neben Vereinen aus den Bereichen Gesundheit, Pflege und Soziales, außerdem werden auch gerne Kinder- und Jugendhilfsorganisationen im Testament bedacht. Die Schauplatz-Reportage zeichnet ein Bild über Erben und Erblasser und sie zeigt, dass auch gemeinnützige Vereine oft um ihre Erbschaft kämpfen müssen. Wir besuchen den Wiener Tierschutzverein, der seine Arbeit ohne Testamentsspenden nicht machen könnte, heißt es und den Hilfsverein der Blinden und Sehschwachen, bei dem die Testamentsspende eine mehr als 60jährige Tradition hat. Außerdem kommen SpenderInnen wie die 95jährige Frau Gerda zu Wort, die erzählen warum sie einen gemeinnützigen Verein auch nach ihrem Tod unterstützen wollen und wir reisen nach Südamerika, wo ein Teil einer Millionenspende einer Wienerin gelandet ist.

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Dostupné za 6 dní

Am Schauplatz - Pá 23.10. 01:35

, ORF 2, 50 minut

Am Schauplatz - Pá 23.10. 01:35

Das Erbe spenden. 122 Millionen Euro werden jährlich via Testamenten an gemeinnützige Vereine vererbt. Ein neuer Höchst-Stand, das geht aus den Berechnungen des Fundraising Verband Austria hervor. In den vergangenen zehn Jahren ist diese Form des Vererbens für einen guten Zweck um über 120 Prozent gewachsen - Gründe dafür könnten auch im demografischen Wandel - es gibt immer mehr kinderlose Paare - liegen. Zu 90 Prozent stammen die Testamentsspenden von alleinstehenden Personen, im Schnitt werden 50.000 - 100.000 Euro zugunsten eines Vereins vererbt. Und wer erbt? Hauptsächlich Tierschutzvereine neben Vereinen aus den Bereichen Gesundheit, Pflege und Soziales, außerdem werden auch gerne Kinder- und Jugendhilfsorganisationen im Testament bedacht. Die Schauplatz-Reportage zeichnet ein Bild über Erben und Erblasser und sie zeigt, dass auch gemeinnützige Vereine oft um ihre Erbschaft kämpfen müssen. Wir besuchen den Wiener Tierschutzverein, der seine Arbeit ohne Testamentsspenden nicht machen könnte, heißt es und den Hilfsverein der Blinden und Sehschwachen, bei dem die Testamentsspende eine mehr als 60jährige Tradition hat. Außerdem kommen SpenderInnen wie die 95jährige Frau Gerda zu Wort, die erzählen warum sie einen gemeinnützigen Verein auch nach ihrem Tod unterstützen wollen und wir reisen nach Südamerika, wo ein Teil einer Millionenspende einer Wienerin gelandet ist.

Dostupné za 6 dní

Am Schauplatz - Čt 22.10. 21:05

, ORF 2, 55 minut

Am Schauplatz - Čt 22.10. 21:05

Das Erbe spenden. 122 Millionen Euro werden jährlich via Testamenten an gemeinnützige Vereine vererbt. Ein neuer Höchst-Stand, das geht aus den Berechnungen des Fundraising Verband Austria hervor. In den vergangenen zehn Jahren ist diese Form des Vererbens für einen guten Zweck um über 120 Prozent gewachsen - Gründe dafür könnten auch im demografischen Wandel - es gibt immer mehr kinderlose Paare - liegen. Zu 90 Prozent stammen die Testamentsspenden von alleinstehenden Personen, im Schnitt werden 50.000 - 100.000 Euro zugunsten eines Vereins vererbt. Und wer erbt? Hauptsächlich Tierschutzvereine neben Vereinen aus den Bereichen Gesundheit, Pflege und Soziales, außerdem werden auch gerne Kinder- und Jugendhilfsorganisationen im Testament bedacht. Die Schauplatz-Reportage zeichnet ein Bild über Erben und Erblasser und sie zeigt, dass auch gemeinnützige Vereine oft um ihre Erbschaft kämpfen müssen. Wir besuchen den Wiener Tierschutzverein, der seine Arbeit ohne Testamentsspenden nicht machen könnte, heißt es und den Hilfsverein der Blinden und Sehschwachen, bei dem die Testamentsspende eine mehr als 60jährige Tradition hat. Außerdem kommen SpenderInnen wie die 95jährige Frau Gerda zu Wort, die erzählen warum sie einen gemeinnützigen Verein auch nach ihrem Tod unterstützen wollen und wir reisen nach Südamerika, wo ein Teil einer Millionenspende einer Wienerin gelandet ist.

Am Schauplatz - Pá 16.10. 12:05

, ORF 2, 50 minut

Am Schauplatz - Pá 16.10. 12:05

Euer Urlaub, unser Alptraum. - Leben in der Tourismus-Kulisse Millionen Menschen kommen jedes Jahr nach Österreich - auf der Suche nach ihren persönlichen Sehnsuchtsorten. Für jene, die hier leben, gehört der Besucherstrom zum Alltag. Manchmal reicht er sogar bis ins eigene Wohnzimmer. "Ab 10 Uhr gehört der Ort den Touristen", sagt Renate S., die in Hallstatt lebt. Arztbesuche und Einkäufe erledigt sie möglichst früh. Später geht sie kaum noch vor die Tür. Denn dann drängen sich Tausende Besucher durch die engen Gassen des 700-Einwohner-Ortes. Auch Sigrid S. versucht, Hallstatt tagsüber nur im Notfall mit dem Auto zu verlassen. Die knapp 1,3 Kilometer bis zum Ortsausgang können bis zu 20 Minuten dauern. "Einmal aus dem Ort und wieder zurück, und mein Stresspegel ist auf hundert", sagt sie. Manchmal wird sie von Touristen sogar beschimpft oder gegen ihr Auto geschlagen. Im September wurde eine neue Standseilbahn eröffnet. Sie kann theoretisch bis zu 1.000 Menschen pro Stunde auf den Berg bringen - mehr als doppelt so viele wie die alte Bahn. Noch wird diese Kapazität nicht ausgeschöpft. Doch viele Hallstätter fragen sich bereits, wie viel Tourismus ihr Ort noch verträgt. Auch in Wien erleben Anwohner den Tourismus unmittelbar vor ihrer Haustür. Wer rund um das berühmte Hundertwasserhaus wohnt, teilt seinen Alltag unfreiwillig mit Besuchern. "Ich könnte hier täglich den Segen geben", scherzt Sonja S., eine pensionierte Lehrerin, die im ersten Stock des Hauses lebt. Jeden Tag stehen Hunderte Touristen vor ihrem Fenster, schauen hinauf und fotografieren. Nun soll auch noch ein Schanigarten für Besucher vor ihrer Haustür entstehen. Viele Anwohner haben sich zusammengeschlossen und Unterschriften gesammelt, um sich ein Stück ihres Alltags zurückzuholen. In Mondsee jagen täglich Hunderte internationale Gäste einem Filmtraum hinterher, den die Einheimischen kaum kennen: The Sound of Music. In der örtlichen Kirche heiraten im Film Maria und Baron von Trapp. Für Reisende aus den USA ist der Ort ein hochemotionales Stück Österreich, das unbedingt besichtigt und fotografiert werden muss. "Als ich hier angekommen bin, hatte ich Tränen in den Augen. Ich hatte das Gefühl, ich bin im Film", sagt eine Touristin aus Kalifornien. Schauplatz-Reporterin Julia Kovarik dokumentiert den Alltag von Menschen, deren Heimatorte zu Kulissen des internationalen Massentourismus geworden sind.

Am Schauplatz - Pá 16.10. 01:35

, ORF 2, 50 minut

Am Schauplatz - Pá 16.10. 01:35

Leben in der Tourismus-Kulisse. Man kennt diese Bilder: Hallstatt, das Hundertwasserhaus, die Welt von "Sound of Music". Millionenfach geklickt, millionenfach besucht - Orte die man gesehen haben muss - auch wenn vom eigentlichen Ort kaum mehr etwas übrig ist. "Am Schauplatz" Reporterin Julia Kovarik spricht mit den Menschen, die hier leben - und darüber, wie ihre Heimat immer mehr zur ausgehöhlten Kulisse wird.

Am Schauplatz - Čt 15.10. 21:05

, ORF 2, 55 minut

Am Schauplatz - Čt 15.10. 21:05

Leben in der Tourismus-Kulisse. Man kennt diese Bilder: Hallstatt, das Hundertwasserhaus, die Welt von "Sound of Music". Millionenfach geklickt, millionenfach besucht - Orte die man gesehen haben muss - auch wenn vom eigentlichen Ort kaum mehr etwas übrig ist. "Am Schauplatz" Reporterin Julia Kovarik spricht mit den Menschen, die hier leben - und darüber, wie ihre Heimat immer mehr zur ausgehöhlten Kulisse wird.

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1995
Rakousko Dokumentární / Publicistický

Das Erbe spenden. 122 Millionen Euro werden jährlich via Testamenten an gemeinnützige Vereine vererbt. Ein neuer Höchst-Stand, das geht aus den Berechnungen des Fundraising Verband Austria hervor. In den vergangenen zehn Jahren ist diese Form des Vererbens für einen guten Zweck um über 120 Prozent gewachsen - Gründe dafür könnten auch im demografischen Wandel - es gibt immer mehr kinderlose Paare - liegen. Zu 90 Prozent stammen die Testamentsspenden von alleinstehenden Personen, im Schnitt werden 50.000 - 100.000 Euro zugunsten eines Vereins vererbt.
Und wer erbt? Hauptsächlich Tierschutzvereine neben Vereinen aus den Bereichen Gesundheit, Pflege und Soziales, außerdem werden auch gerne Kinder- und Jugendhilfsorganisationen im Testament bedacht.
Die Schauplatz-Reportage zeichnet ein Bild über Erben und Erblasser und sie zeigt, dass auch gemeinnützige Vereine oft um ihre Erbschaft kämpfen müssen. Wir besuchen den Wiener Tierschutzverein, der seine Arbeit ohne Testamentsspenden nicht machen könnte, heißt es und den Hilfsverein der Blinden und Sehschwachen, bei dem die Testamentsspende eine mehr als 60jährige Tradition hat. Außerdem kommen SpenderInnen wie die 95jährige Frau Gerda zu Wort, die erzählen warum sie einen gemeinnützigen Verein auch nach ihrem Tod unterstützen wollen und wir reisen nach Südamerika, wo ein Teil einer Millionenspende einer Wienerin gelandet ist.

Tvůrci

Simon Schennach, Thomas Rilk, Robert Gordon, Christine Grabner, Christian Schüller, Ed Moschitz, Petrus van der Let

Hrají

Peter Resetarits , Robert Gordon
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