kulturMontag - Mo 06.07. 22:30

kulturMontag - Mo 06.07. 22:30

ORF 2
45 minutes
2007
Austria Documentary / Journalistic
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Österreich (2026). Blick zurück nach vorn Wie der Hase läuft, das zeigt die Wiener Albertina anlässlich ihres 250 Jahr Jubiläums. "Sammeln für die Zukunft" nennt Direktor Ralph Gleis die hochkarätige Geburtstagsschau, bei der Dürers Hase natürlich nicht fehlen darf. Einer seiner renommiertesten Kollegen ist der Österreicher Max Hollein. Seit 25 Jahren leitet der Sohn des Architekten Hans Hollein Museen quer über den Erdball. Seit 2018 ist er Direktor des Metropolitan Museums in New York, das mit einer Sammlung von 2 Millionen Kunstwerken zu den bedeutendsten Ausstellungshäusern der Welt zählt. Die Unterschiede im Museumbetrieb zwischen Europa und den USA analysiert Max Hollein im Gespräch mit Clarissa Stadler und erzählt von seinem neuesten Coup. Dass Kunsttempel die geistige Gesundheit fördern, das will jetzt das Projekt "Gesundes Museum" der Universität in Krems belegen. Geistige Stimulation und soziale Teilhabe können das Gehirn schützen: Bis zu 45 Prozent aller Demenzerkrankungen ließen sich dadurch künftig vermeiden. Die WHO fordert daher breit angelegte Programme für ältere Menschen. Doch wie lassen sich solche Angebote gestalten?

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kulturMontag - Tu 30.06. 02:25

, ORF 2, 45 minutes

kulturMontag - Tu 30.06. 02:25

Österreich (2026). Das Wohnzimmer der Wiener Museumsmonster, Magnet oder Monument des Konsenses? MQ - zwei Buchstaben in kräftigem Zinnoberrot. Ein Ort, um den Politiker aller Couleurs, Boulevard-Medien & gewichtige Bürger vor 25 Jahren einen ziemlichen Zinnober betrieben haben. Einst k. u. k. Pferdestall, Messehalle inklusive Nazi Propaganda-Show, Theater-Bühne samt Partyhöhle startete die unendliche Geschichte des Museumsquartiers als Gelände ohne Eigenschaften. Jahrzehntelang suchte man eine adäquate Nutzung, um den alten Fischer von Erlach Barock-Bau aus seinem Dornröschenschlaf zu wecken. Ob ein ambitioniertes "Austro-Pompidou-Center", eine stylishe Shopping-City oder einen wuseligen Wurstelprater, die Politik hatte jahrzehntelang immer ein für Österreich so typisches "Jein" parat. 25 Jahre nach der feierlichen Eröffnung hat sich das Wiener Museumsquartier, das größte Kulturareal Europas vom Krisenprojekt zum Publikumsmagneten hochgejazzt. Ein "kulturMONTAG"-Spezial mit Martin Traxl und spannenden Gästen mit einem Blick zurück nach vorn.

kulturMontag - Mo 29.06. 22:30

, ORF 2, 45 minutes

kulturMontag - Mo 29.06. 22:30

Österreich (2026). Das Wohnzimmer der Wiener Museumsmonster, Magnet oder Monument des Konsenses? MQ - zwei Buchstaben in kräftigem Zinnoberrot. Ein Ort, um den Politiker aller Couleurs, Boulevard-Medien & gewichtige Bürger vor 25 Jahren einen ziemlichen Zinnober betrieben haben. Einst k. u. k. Pferdestall, Messehalle inklusive Nazi Propaganda-Show, Theater-Bühne samt Partyhöhle startete die unendliche Geschichte des Museumsquartiers als Gelände ohne Eigenschaften. Jahrzehntelang suchte man eine adäquate Nutzung, um den alten Fischer von Erlach Barock-Bau aus seinem Dornröschenschlaf zu wecken. Ob ein ambitioniertes "Austro-Pompidou-Center", eine stylishe Shopping-City oder einen wuseligen Wurstelprater, die Politik hatte jahrzehntelang immer ein für Österreich so typisches "Jein" parat. 25 Jahre nach der feierlichen Eröffnung hat sich das Wiener Museumsquartier, das größte Kulturareal Europas vom Krisenprojekt zum Publikumsmagneten hochgejazzt. Ein "kulturMONTAG"-Spezial mit Martin Traxl und spannenden Gästen mit einem Blick zurück nach vorn.

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Österreich (2026). Blick zurück nach vorn
Wie der Hase läuft, das zeigt die Wiener Albertina anlässlich ihres 250 Jahr Jubiläums. "Sammeln für die Zukunft" nennt Direktor Ralph Gleis die hochkarätige Geburtstagsschau, bei der Dürers Hase natürlich nicht fehlen darf. Einer seiner renommiertesten Kollegen ist der Österreicher Max Hollein. Seit 25 Jahren leitet der Sohn des Architekten Hans Hollein Museen quer über den Erdball. Seit 2018 ist er Direktor des Metropolitan Museums in New York, das mit einer Sammlung von 2 Millionen Kunstwerken zu den bedeutendsten Ausstellungshäusern der Welt zählt. Die Unterschiede im Museumbetrieb zwischen Europa und den USA analysiert Max Hollein im Gespräch mit Clarissa Stadler und erzählt von seinem neuesten Coup. Dass Kunsttempel die geistige Gesundheit fördern, das will jetzt das Projekt "Gesundes Museum" der Universität in Krems belegen. Geistige Stimulation und soziale Teilhabe können das Gehirn schützen: Bis zu 45 Prozent aller Demenzerkrankungen ließen sich dadurch künftig vermeiden. Die WHO fordert daher breit angelegte Programme für ältere Menschen. Doch wie lassen sich solche Angebote gestalten?