Unterwegs beim Nachbarn - So 14.03. 16:20
Als vor 50 Jahren in Friaul die Erde bebte. Am 6. Mai 1976 erschütterte ein schweres Erdbeben der Stärke 6,5 die italienische Region Friaul. 989 Menschen starben, viele wurden verletzt und verloren ihr Zuhause. Die Dokumentation des ORF Landesstudios Kärnten lässt Zeitzeugen zu Wort kommen und zeigt, wie schnelle Hilfe aus Österreich, besonders aus Kärnten, zur ersten großen europäischen Solidaritätsaktion nach dem Zweiten Weltkrieg wurde. Der Film besucht Gedenkorte und beleuchtet, wie die Katastrophe zur "Stunde null" für den italienischen Zivilschutz wurde und zu Fortschritten in der Erdbebenforschung sowie grenzübergreifenden Zusammenarbeit führte.
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Unterwegs beim Nachbarn - Pá 03.04. 11:00
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Bis zu 1.500 Architekten, Baumeister, Stukkateure und andere Bauhandwerker aus dem heutigen Vorarlberg errichteten im ausgehenden 17. und in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts in den Grenzregionen zwischen Süddeutschland, Frankreich und der Schweiz jene Bauwerke, die noch heute als Zeugnisse für Macht und Reichtum der katholischen Kirche in jener Zeit gelten: die barocken Klöster und Kirchen mit all ihrer opulenten Pracht. Sie hinterließen rund 600 Bauwerke, von denen viele bis heute BesucherInnen aus aller Welt zum Staunen bringen, auch wenn sie längst anderweitig genutzt werden. Ein Team des ORF Vorarlberg besuchte einige der "himmlischen Bühnen", mit denen einst die Gläubigen zurückgewonnen werden sollten - und dokumentiert, was aus den barocken Gesamtkunstwerken wurde.
O pořadu
Als vor 50 Jahren in Friaul die Erde bebte. Am 6. Mai 1976 erschütterte ein schweres Erdbeben der Stärke 6,5 die italienische Region Friaul. 989 Menschen starben, viele wurden verletzt und verloren ihr Zuhause. Die Dokumentation des ORF Landesstudios Kärnten lässt Zeitzeugen zu Wort kommen und zeigt, wie schnelle Hilfe aus Österreich, besonders aus Kärnten, zur ersten großen europäischen Solidaritätsaktion nach dem Zweiten Weltkrieg wurde.
Der Film besucht Gedenkorte und beleuchtet, wie die Katastrophe zur "Stunde null" für den italienischen Zivilschutz wurde und zu Fortschritten in der Erdbebenforschung sowie grenzübergreifenden Zusammenarbeit führte.