kulturMontag - Út 17.02. 03:05
Österreich (2026). Die Macht der Bilder Ein Rekordjahr für Österreich verzeichnet die diesjährige Berlinale, wo gleich 12 heimische Filme ihre Premiere feiern, darunter die beiden Historiendramen: "ROSE" von Markus Schleinzer mit der grandiosen Sandra Hüller in der Hauptrolle und Ulrike Ottingers "Die Blutgräfin" mit Isabelle Huppert und Birgit Minichmayr. Der "kulturMONTAG" zeigt erste Ausschnitte und trifft internationale Stars wie Elle Fanning, Channing Tatum und Amy Adams. Seltene Bilder liefert der Fotograf Luca Faccio aus den Kriegsgebieten in der Ukraine, wo er Kuratoren und Kunsthistoriker bei dem Versuch ukrainische Kunstwerke vor russischen Angriffen zu schützen mit der Kamera begleitet hat. Mit der Geschichte über Aufstieg und Fall ihres Urgroßonkels ist der israelisch-deutschen Journalistin Shelly Kupferberg ein Bestseller gelungen. Das Schicksal des Isidor Geller, der aus ärmlichen Verhältnissen in Galizien stammend in Wien sein Glück fand bis 1938 die Nationalsozialisten die Macht übernahmen, bringt Regisseur Philipp Stölzl jetzt auf die Bühne des Akademietheaters. Shelly Kupferberg ist live zu Gast im Studio.
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kulturMontag - Út 28.04. 03:10
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Österreich (2026). Schadensbegrenzung, Schmäh & Schamesröte "Medienpolitik sei auch Demokratiepolitik", sagt Vizekanzler und Medienminister Andreas Babler und hat eine Neuaufstellung der Medienförderung in Aussicht gestellt. Ende April sollen die Ergebnisse der beim Medienhaus Wien in Auftrag gegebenen wissenschaftlichen Studie präsentiert werden. Wie kann Qualitäts-Journalismus gefördert werden und nicht willfährige Berichterstattung? Mit Hits wie "Cordula Grün" oder "Expresso & Tschianti" füllt er ganze Stadien und doch kehrt der erfolgreiche Singer- Songwriter JOSH. mit seinem neuen Album "Wer singt dann Lieder für dich" zu seinen Wurzeln zurück. Auf der gleichnamigen Solotour will er seine Fans in kleinen Clubs begeistern. Zum 150 Jahr Jubiläum hält das Naturhistorische Museum, mit mehr als 30 Millionen Objekten eine der bedeutendsten Sammlungen der Welt eine kritische Rückschau auf die eigene Geschichte. In der Ausstellung "Gutes Sammeln - Böses Sammeln" wird u.a. die Provenienzforschung oder der Umgang mit dem kolonialen Erbe beleuchtet.
kulturMontag - Po 27.04. 22:30
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Österreich (2026). Schadensbegrenzung, Schmäh & Schamesröte "Medienpolitik sei auch Demokratiepolitik", sagt Vizekanzler und Medienminister Andreas Babler und hat eine Neuaufstellung der Medienförderung in Aussicht gestellt. Ende April sollen die Ergebnisse der beim Medienhaus Wien in Auftrag gegebenen wissenschaftlichen Studie präsentiert werden. Wie kann Qualitäts-Journalismus gefördert werden und nicht willfährige Berichterstattung? Mit Hits wie "Cordula Grün" oder "Expresso & Tschianti" füllt er ganze Stadien und doch kehrt der erfolgreiche Singer- Songwriter JOSH. mit seinem neuen Album "Wer singt dann Lieder für dich" zu seinen Wurzeln zurück. Auf der gleichnamigen Solotour will er seine Fans in kleinen Clubs begeistern. Zum 150 Jahr Jubiläum hält das Naturhistorische Museum, mit mehr als 30 Millionen Objekten eine der bedeutendsten Sammlungen der Welt eine kritische Rückschau auf die eigene Geschichte. In der Ausstellung "Gutes Sammeln - Böses Sammeln" wird u.a. die Provenienzforschung oder der Umgang mit dem kolonialen Erbe beleuchtet.
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Österreich (2026). Die Macht der Bilder
Ein Rekordjahr für Österreich verzeichnet die diesjährige Berlinale, wo gleich 12 heimische Filme ihre Premiere feiern, darunter die beiden Historiendramen: "ROSE" von Markus Schleinzer mit der grandiosen Sandra Hüller in der Hauptrolle und Ulrike Ottingers "Die Blutgräfin" mit Isabelle Huppert und Birgit Minichmayr. Der "kulturMONTAG" zeigt erste Ausschnitte und trifft internationale Stars wie Elle Fanning, Channing Tatum und Amy Adams.
Seltene Bilder liefert der Fotograf Luca Faccio aus den Kriegsgebieten in der Ukraine, wo er Kuratoren und Kunsthistoriker bei dem Versuch ukrainische Kunstwerke vor russischen Angriffen zu schützen mit der Kamera begleitet hat. Mit der Geschichte über Aufstieg und Fall ihres Urgroßonkels ist der israelisch-deutschen Journalistin Shelly Kupferberg ein Bestseller gelungen. Das Schicksal des Isidor Geller, der aus ärmlichen Verhältnissen in Galizien stammend in Wien sein Glück fand bis 1938 die Nationalsozialisten die Macht übernahmen, bringt Regisseur Philipp Stölzl jetzt auf die Bühne des Akademietheaters. Shelly Kupferberg ist live zu Gast im Studio.