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WeltWeit: Countdown. Warten auf das Desaster.

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3sat
Koupit

Magazin. Ein Jahr nach dem Bergsturz im Mai 2025 besuchen Reporter das Schweizer Dorf Blatten, in das erste Familien zurückkehren, und fragen: Wie lebt es sich mit der Angst vor dem nächsten Unglück? Außerdem reisen drei Reporterinnen nach Kandersteg, ins sizilianische Niscemi und nach Istanbul – zu Menschen, die mit der ständigen Gefahr von Erdrutschen, Felsstürzen oder Erdbeben leben. Am 28. Mai 2025 wird das Walliser Dorf Blatten von einem gewaltigen Bergsturz weitgehend zerstört. Weil die Bevölkerung rechtzeitig evakuiert wird, kommt niemand ums Leben. Ein Jahr später sind einige Familien zurückgekehrt. In Kandersteg begleitet die Reporterin Marion Flatz-Mäser Ernst Müller bei der Überwachung des Rutschgebiets rund um den Spitzen Stein. Dort erleben die Menschen seit Jahren, wie eine mögliche Katastrophe dauerhaft präsent bleibt. Cornelia Vospernik reist nach Niscemi auf Sizilien. Nach schweren Regenfällen hat ein Erdrutsch dort 1500 Menschen ihr Zuhause gekostet. Gemeinsam mit einem Mitarbeiter des italienischen Zivilschutzes besucht sie die rote Zone und spricht über die Folgen der Katastrophe sowie die Sorge vor weiteren Hangrutschungen. Rosa Lyon geht in Istanbul der Frage nach, wie die Millionenmetropole mit der Gewissheit lebt, dass ein schweres Erdbeben jederzeit eintreten könnte. Ihre Recherchen zeigen, wie unzureichend viele Gebäude vorbereitet sind und welche dramatischen Folgen ein starkes Beben für die dicht besiedelte Stadt haben könnte. Die Reporterinnen treffen Menschen, die mit der ständigen Bedrohung leben müssen, und zeigen, wie sie zwischen Vorsorge, Hoffnung und Unsicherheit ihren Alltag gestalten.

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Magazin. Ein Jahr nach dem Bergsturz im Mai 2025 besuchen Reporter das Schweizer Dorf Blatten, in das erste Familien zurückkehren, und fragen: Wie lebt es sich mit der Angst vor dem nächsten Unglück? Außerdem reisen drei Reporterinnen nach Kandersteg, ins sizilianische Niscemi und nach Istanbul – zu Menschen, die mit der ständigen Gefahr von Erdrutschen, Felsstürzen oder Erdbeben leben. Am 28. Mai 2025 wird das Walliser Dorf Blatten von einem gewaltigen Bergsturz weitgehend zerstört. Weil die Bevölkerung rechtzeitig evakuiert wird, kommt niemand ums Leben. Ein Jahr später sind einige Familien zurückgekehrt. In Kandersteg begleitet die Reporterin Marion Flatz-Mäser Ernst Müller bei der Überwachung des Rutschgebiets rund um den Spitzen Stein. Dort erleben die Menschen seit Jahren, wie eine mögliche Katastrophe dauerhaft präsent bleibt. Cornelia Vospernik reist nach Niscemi auf Sizilien. Nach schweren Regenfällen hat ein Erdrutsch dort 1500 Menschen ihr Zuhause gekostet. Gemeinsam mit einem Mitarbeiter des italienischen Zivilschutzes besucht sie die rote Zone und spricht über die Folgen der Katastrophe sowie die Sorge vor weiteren Hangrutschungen. Rosa Lyon geht in Istanbul der Frage nach, wie die Millionenmetropole mit der Gewissheit lebt, dass ein schweres Erdbeben jederzeit eintreten könnte. Ihre Recherchen zeigen, wie unzureichend viele Gebäude vorbereitet sind und welche dramatischen Folgen ein starkes Beben für die dicht besiedelte Stadt haben könnte. Die Reporterinnen treffen Menschen, die mit der ständigen Bedrohung leben müssen, und zeigen, wie sie zwischen Vorsorge, Hoffnung und Unsicherheit ihren Alltag gestalten.

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