WELTjournal - Pi 24.07. 21:55
Spielfilm. Wer weiß schon, dass in Genf im renommierten Kernforschungszentrum CERN die Grundlagen für das Internet erfunden wurden und dass Kaiserin Sisi dort einem Attentat erlegen ist? Oder dass die britische Rockband Deep Purple nach einem Kasino-Brand am Genfersee dort ihren Kult-Hit "Smoke on the Water" schrieb? Schweiz-Korrespondentin Raphaela Stefandl führt in diesem Film durch diese etwas andere Schweizer Stadt. Die Stadt Genf am Genfersee in der französischen Schweiz rangiert regelmäßig unter den Top Ten der Städte mit der weltweit besten Lebensqualität und gleichzeitig unter den Städten mit den höchsten Lebenshaltungskosten. Zuletzt waren knapp 18 Prozent der Genfer Bevölkerung Millionäre. Genf ist damit, hinter Monaco, die Stadt mit der zweithöchsten Millionärsdichte weltweit. Außerdem beheimatet Genf neben New York die meisten internationalen Organisationen, allen voran einen Hauptsitz der UNO. Die Stadt ist ein Zentrum für Diplomatie: US-Präsident Joe Biden und Russlands Präsident Wladimir Putin trafen dort im Juni 2021 zu einem Gipfeltreffen zusammen.
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WELTjournal - Pi 24.07. 21:55
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Spielfilm. Wer weiß schon, dass in Genf im renommierten Kernforschungszentrum CERN die Grundlagen für das Internet erfunden wurden und dass Kaiserin Sisi dort einem Attentat erlegen ist? Oder dass die britische Rockband Deep Purple nach einem Kasino-Brand am Genfersee dort ihren Kult-Hit "Smoke on the Water" schrieb? Schweiz-Korrespondentin Raphaela Stefandl führt in diesem Film durch diese etwas andere Schweizer Stadt. Die Stadt Genf am Genfersee in der französischen Schweiz rangiert regelmäßig unter den Top Ten der Städte mit der weltweit besten Lebensqualität und gleichzeitig unter den Städten mit den höchsten Lebenshaltungskosten. Zuletzt waren knapp 18 Prozent der Genfer Bevölkerung Millionäre. Genf ist damit, hinter Monaco, die Stadt mit der zweithöchsten Millionärsdichte weltweit. Außerdem beheimatet Genf neben New York die meisten internationalen Organisationen, allen voran einen Hauptsitz der UNO. Die Stadt ist ein Zentrum für Diplomatie: US-Präsident Joe Biden und Russlands Präsident Wladimir Putin trafen dort im Juni 2021 zu einem Gipfeltreffen zusammen.
WELTjournal - Št 23.07. 12:15
WELTjournal - Št 23.07. 12:15
Klimakrise - Die Lügen der Öl-Konzerne. Große Öl-Konzerne wie ExxonMobil oder Shell haben ihre eigenen Forschungsergebnisse über den Zusammenhang von CO2-Ausstoss und Erderwärmung absichtlich vertuscht, obwohl sie seit mehr als 40 Jahren Bescheid wissen. Genau wie zuvor die Tabakindustrie gaben Öl-Konzerne Millionen aus für eine Desinformationskampagne, um die Ergebnisse der Wissenschaft anzuzweifeln. Das WELTjournal + zeigt, wie die Öl-Industrie in den USA Zweifel am menschengemachten Klimawandel säte, um eine restriktive Klimapolitik zu verhindern und weiter ungehindert Öl und Gas fördern zu können. Heute sind deswegen Dutzende Klagen anhängig. Der Rechtsstreit könnte in die Geschichte eingehen: denn ohne die Täuschung der Öl-Industrie, argumentieren die Kläger, hätte man dem Klimawandel bereits vor Jahrzehnten effektiv entgegenwirken können. Ein Film von Pascal Vasselin & Franck Cuveillier
WELTjournal - Št 23.07. 11:30
WELTjournal - Št 23.07. 11:30
Zu heiß zum Arbeiten - die neuen Fronten des Klimawandels. Hitzewellen sind für jene, die im Freien oder in nicht-klimatisierten Räumen arbeiten müssen, besonders gefährlich. In heißen Ländern, aber auch bei Hitzewellen wie zur Zeit in Europa, kommt es bei Arbeitern in der Landwirtschaft, Bauarbeitern, Lieferboten und Fabrikarbeiterinnen verstärkt zu schweren gesundheitliche Schäden bis hin zu hitzebedingten Todesfällen. Das WELTjournal zeigt, dass ohnehin benachteiligte Arbeitnehmer und Arbeiterinnen in schlecht bezahlten Branchen von Hitzewellen besonders betroffen sind. Und wie der Klimawandel und die globale Erwärmung bereits bestehende Ungleichheiten verschärft zwischen jenen, die sich vor der Hitze schützen können, und denen, die es nicht können. Ein Film von Mikaël Lefrançois und Camille Robert
WELTjournal - St 22.07. 23:15
WELTjournal - St 22.07. 23:15
Klimakrise - Die Lügen der Öl-Konzerne. Große Öl-Konzerne wie ExxonMobil oder Shell haben ihre eigenen Forschungsergebnisse über den Zusammenhang von CO2-Ausstoss und Erderwärmung absichtlich vertuscht, obwohl sie seit mehr als 40 Jahren Bescheid wissen. Genau wie zuvor die Tabakindustrie gaben Öl-Konzerne Millionen aus für eine Desinformationskampagne, um die Ergebnisse der Wissenschaft anzuzweifeln. Das WELTjournal + zeigt, wie die Öl-Industrie in den USA Zweifel am menschengemachten Klimawandel säte, um eine restriktive Klimapolitik zu verhindern und weiter ungehindert Öl und Gas fördern zu können. Heute sind deswegen Dutzende Klagen anhängig. Der Rechtsstreit könnte in die Geschichte eingehen: denn ohne die Täuschung der Öl-Industrie, argumentieren die Kläger, hätte man dem Klimawandel bereits vor Jahrzehnten effektiv entgegenwirken können. Ein Film von Pascal Vasselin & Franck Cuveillier
WELTjournal - St 22.07. 22:30
WELTjournal - St 22.07. 22:30
Zu heiß zum Arbeiten - die neuen Fronten des Klimawandels. Hitzewellen sind für jene, die im Freien oder in nicht-klimatisierten Räumen arbeiten müssen, besonders gefährlich. In heißen Ländern, aber auch bei Hitzewellen wie zur Zeit in Europa, kommt es bei Arbeitern in der Landwirtschaft, Bauarbeitern, Lieferboten und Fabrikarbeiterinnen verstärkt zu schweren gesundheitliche Schäden bis hin zu hitzebedingten Todesfällen. Das WELTjournal zeigt, dass ohnehin benachteiligte Arbeitnehmer und Arbeiterinnen in schlecht bezahlten Branchen von Hitzewellen besonders betroffen sind. Und wie der Klimawandel und die globale Erwärmung bereits bestehende Ungleichheiten verschärft zwischen jenen, die sich vor der Hitze schützen können, und denen, die es nicht können. Ein Film von Mikaël Lefrançois und Camille Robert
WELTjournal - Št 16.07. 12:00
Die Wächter der Autobahn - Europas Verkehrsadern. Die Autoroute A1, die französische Nord-Autobahn, die Paris mit Lille verbindet, ist die meistgenutzte Autobahn Frankreichs und eine der verkehrsreichsten Autobahnen Europas. Im WELTjournal + kommen jene zu Wort, die entlang der Autobahn arbeiten und dafür sorgen, dass alles funktioniert: Polizisten, Rettungskräfte, Autobahnraststättenleiter und viele mehr. Gestaltung: Leila Yaker
WELTjournal - Št 16.07. 11:05
In den Sommerferien sind Staus Richtung Süden vorprogrammiert. Ebenso wie am Brennerpass in Österreich fühlt sich auch die Bevölkerung am Schweizer Gotthard-Pass im Stich gelassen. Lärm, Abgase und kilometerlange Staus sind eine stete Belastung für die verkehrsgeplagten Anrainer. Das WELTjournal zeigt, wie es den Menschen geht, die die Verkehrslawinen am Gotthard ertragen müssen. Angesichts von mehr als 7 Millionen Fahrzeugen, mehr als 200 Stau-Tagen pro Jahr und Staus von mehr als 20 Kilometern Länge weichen Autofahrer zunehmend auf Landstraßen aus und verstopfen Ortschaften und Dörfer. Anrainer, Autofahrer und Verkehrsplaner suchen nach Lösungen. Gestaltung: Jörg Huwyler
WELTjournal - St 15.07. 23:25
Die Wächter der Autobahn - Europas Verkehrsadern. Die Autoroute A1, die französische Nord-Autobahn, die Paris mit Lille verbindet, ist die meistgenutzte Autobahn Frankreichs und eine der verkehrsreichsten Autobahnen Europas. Im WELTjournal + kommen jene zu Wort, die entlang der Autobahn arbeiten und dafür sorgen, dass alles funktioniert: Polizisten, Rettungskräfte, Autobahnraststättenleiter und viele mehr. Gestaltung: Leila Yaker
WELTjournal - St 15.07. 22:30
In den Sommerferien sind Staus Richtung Süden vorprogrammiert. Ebenso wie am Brennerpass in Österreich fühlt sich auch die Bevölkerung am Schweizer Gotthard-Pass im Stich gelassen. Lärm, Abgase und kilometerlange Staus sind eine stete Belastung für die verkehrsgeplagten Anrainer. Das WELTjournal zeigt, wie es den Menschen geht, die die Verkehrslawinen am Gotthard ertragen müssen. Angesichts von mehr als 7 Millionen Fahrzeugen, mehr als 200 Stau-Tagen pro Jahr und Staus von mehr als 20 Kilometern Länge weichen Autofahrer zunehmend auf Landstraßen aus und verstopfen Ortschaften und Dörfer. Anrainer, Autofahrer und Verkehrsplaner suchen nach Lösungen. Gestaltung: Jörg Huwyler
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Spielfilm. Wer weiß schon, dass in Genf im renommierten Kernforschungszentrum CERN die Grundlagen für das Internet erfunden wurden und dass Kaiserin Sisi dort einem Attentat erlegen ist? Oder dass die britische Rockband Deep Purple nach einem Kasino-Brand am Genfersee dort ihren Kult-Hit "Smoke on the Water" schrieb? Schweiz-Korrespondentin Raphaela Stefandl führt in diesem Film durch diese etwas andere Schweizer Stadt. Die Stadt Genf am Genfersee in der französischen Schweiz rangiert regelmäßig unter den Top Ten der Städte mit der weltweit besten Lebensqualität und gleichzeitig unter den Städten mit den höchsten Lebenshaltungskosten. Zuletzt waren knapp 18 Prozent der Genfer Bevölkerung Millionäre. Genf ist damit, hinter Monaco, die Stadt mit der zweithöchsten Millionärsdichte weltweit. Außerdem beheimatet Genf neben New York die meisten internationalen Organisationen, allen voran einen Hauptsitz der UNO. Die Stadt ist ein Zentrum für Diplomatie: US-Präsident Joe Biden und Russlands Präsident Wladimir Putin trafen dort im Juni 2021 zu einem Gipfeltreffen zusammen.