Erbe Österreich - S01E177
Spielfilm. Der Zauber der Wachau ist ungebrochen. Unzählige Ausflügler kommen per Schiff, mit dem Auto oder auf dem Fahrrad dorthin und genießen die Kulturlandschaft entlang der gewundenen Donau. Der Film erzählt die Geschichte dieser Region, die im 19. Jahrhundert nicht vom Adel oder dem Kaiserhaus als Reiseziel entdeckt worden ist, sondern von Künstlern, die Erzherzog Franz Ferdinand bei der Planung der Wachaubahn tatkräftig unterstützte. Für das neue Selbstbild Österreichs nach dem Krieg war die idyllische Wachau mit ihren Weinhängen und Marillengärten ideal, wie sich an den romantischen Wachau-Filmen dieser Zeit wie "Mariandl" und "Hofrat Geiger" zeigt.
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Erbe Österreich - Série 1
Erbe Österreich - S01E277
Erbe Österreich - S01E277
Spielfilm. Schlösser, Stifte, Teiche und Äcker prägen das Bild der niederösterreichischen Kulturlandschaft. Dieses Vermächtnis haben vergangene Epochen hinterlassen. Einst wurde auf großen Latifundien gewirtschaftet, die adelige und kirchliche Besitzungen versorgten. Maßgeblich für die Kultivierung des Waldviertels waren der habsburgische Adel mit Schlössern und Landsitzen sowie die Kirche mit klerikalen Einrichtungen. Nur durch eine ausgeklügelte Erntetechnik war es möglich, die Herrschaften und ihre Untertanen zu ernähren. Die Dokumentation zeigt die Lebensart des Landadels und der Stiftsherren in Niederösterreich und erklärt anhand der Waldviertler Teichwirtschaft, welche technischen und menschlichen Voraussetzungen für das Funktionieren dieses Ensembles notwendig gewesen sind. Teichexperte Andreas Habsburg hat sich in Gmünd jahrzehntelang praktisch und theoretisch mit dem Teichbau befasst und erklärt die Bedeutung dieser Kulturtechnik, die bis heute gepflegt wird. Ebenso kommen zwei Äbte zu Wort, die noch heute zu den Großproduzenten des Waldviertler Karpfens zählen: Johannes Maria Szypulski aus dem Zisterzienserstift Zwettl und der Geraser Prämonstratenser Conrad Müller.
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Spielfilm. Der Zauber der Wachau ist ungebrochen. Unzählige Ausflügler kommen per Schiff, mit dem Auto oder auf dem Fahrrad dorthin und genießen die Kulturlandschaft entlang der gewundenen Donau. Der Film erzählt die Geschichte dieser Region, die im 19. Jahrhundert nicht vom Adel oder dem Kaiserhaus als Reiseziel entdeckt worden ist, sondern von Künstlern, die Erzherzog Franz Ferdinand bei der Planung der Wachaubahn tatkräftig unterstützte. Für das neue Selbstbild Österreichs nach dem Krieg war die idyllische Wachau mit ihren Weinhängen und Marillengärten ideal, wie sich an den romantischen Wachau-Filmen dieser Zeit wie "Mariandl" und "Hofrat Geiger" zeigt.